Gemeinsames Team der Universitรคt Innsbruck, der RWTH Aachen, des Forschungszentrums Jรผlich und des Ablegers Alpine Quantum Technologies (AQT) demonstrieren fehlertolerante Quantenberechnungen ohne solche Unterbrechungen.
Mittelkreismessungen sind eine der grรถรten praktischen Hรผrden bei der Quantenfehlerkorrektur bei codierten Qubits. Forscher in Innsbruck und Aachen haben nun vorgeschlagen und experimentell gezeigt, dass ein universeller, fehlertoleranter Quantenalgorithmus ohne solche Messungen ausgefรผhrt werden kann. Mit einem gefangenen Ionen-Quantenprozessor fรผhrte das Team erfolgreich Grovers Quantensuchalgorithmus auf drei logischen Qubits aus.
Ein zentraler Engpass in den heutigen fรผhrenden Ansรคtzen zur Quantenfehlerkorrektur ist die Notwendigkeit, den Quantenprozessor wรคhrend der Berechnung wiederholt anzuhalten und zu messen โ ein Prozess, der langsam, technisch anspruchsvoll und selbst eine bedeutende Fehlerquelle darstellt.
Nun hat ein gemeinsames Team der Universitรคt Innsbruck, der RWTH Aachen, des Forschungszentrums Jรผlich und des Ablegers Alpine Quantum Technologies (AQT) fehlertolerante Quantenberechnungen ohne solche Unterbrechungen demonstriert.
- Weitere Informationen und Textquelle (Englisch): Quantencomputing ohne Unterbrechungen
- รbersetzt mit deepL
- Bild: National Institute of Standards and Technology (NIST), Public Domain, Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Quantum_Computing;Ion_Trapping(5941055642).jpg